Die Gemeinde Weibern freut sich, dass die drei Routen der Wander- und Freizeitkarte fertiggestellt sind.

 

Genau Informationen über das Projekt "MUNDART" in Weibern finden sie HIER

 

 

Foto: Johann Eibelhuber 

 

 

Der Wunsch nach einer Wanderkarte war schon viele Jahre Thema in Weibern. Nach kurzer Diskussion stand fest, dass dies keine Karte wie sie bereits vielerorts vorhanden sind werden soll, sondern etwas Besonderes. 
Weibern ist eine der am sprachlich besten erforschten Gemeinden in Österreich, allerdings wurde die jahrelange Auseinandersetzung mit dem Thema der Mundart nur in wissenschaftlichen Arbeiten publiziert. Aus diesem Grund entschieden sich
die Beteiligten dafür, auch der Bevölkerung die Themen rund um Dialekt und Sprache näher zu bringen und die Bewusstseinsbildung zu Tradition, Werten und Sprachentwicklung zu fördern.
In unzähligen Stunden haben die freiwilligen Helfer in akribischer Kleinarbeit die historischen Informationen zu Ortsnamen, Hofnamen und deren Herkunft, Texte und Gedichte rund um das Thema Mundart zusammengetragen, recherchiert und ausgearbeitet. 
Zum Gelingen des Projektes „Mundart – so redt Weibern“ haben mehr als 70 Personen beigetragen. Sie haben die ausgearbeiteten Beiträge und Gedichte in Mundart vorgetragen und G´Stanzl und Lieder gesungen. Die Aufnahmen sind bei den einzelnen Sprechblasen zu hören und zu bestaunen. Bewusst wurden auf den Richtungstafeln Mundartausdrücke und Richtungs-Adverbien wie z. B.: „owi“, „umi“, „affi“,… verwendet. Die Wanderkarte liegt am Gemeindeamt zur Abholung auf und die einzelnen Routen können ab sofort begangen werden. Es gibt drei Routen (Grün, Rot und Blau). Diese sind in der Karte farblich gekennzeichnet und können teilweise durch Verbindungswege abgekürzt werden.
Ausgangspunkt aller Routen ist am Dorfplatz. Sämtliche Beiträge können von zu Hause aus auf der Homepage von „MundART – so redt Weibern“ www.mundart-weibern.at nachgelesen werden.
Die Gemeinde Weibern möchte sich auf diesem Weg noch einmal recht herzlich bei allen Beteiligten für ihre Mitarbeit bedanken und wünscht viel Spaß beim Wandern, Hören und Lesen der einzelnen Beiträge.


Besonderer Dank gebührt:
Ing. Andreas und Mag. Martina Murauer, DI Alois Zellinger, Mag. Stephan Gaisbauer, Irene Roitinger, Johannes Fellinger, OSR Herbert Malzer, Josef Oberndorfer, Nikolaus Oberndorfer, Regina Roitinger 

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Die Chronik aus dem Jahr 1985 anlässlich 1.200 Jahre Weibern ist nun in einem durchsuchbaren Format online.

 

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